{"id":1424,"date":"2013-04-25T14:55:05","date_gmt":"2013-04-25T12:55:05","guid":{"rendered":"http:\/\/progress-foundation.nexline.ch\/?p=1424"},"modified":"2021-07-21T15:22:10","modified_gmt":"2021-07-21T13:22:10","slug":"20-workshop-zero-tolerance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pf.annen.ch\/en\/2013\/04\/25\/20-workshop-zero-tolerance\/","title":{"rendered":"20. Workshop &#8211; Zero Tolerance"},"content":{"rendered":"<p>Freudenfels, 25.04.2013 &#8211; 27.04.2013<\/p>\n<p><strong>PROTOKOLLE<\/strong><\/p>\n<div class=\"workshop\">\nWorkshop <strong>&#8220;Zero Tolerance&#8221;<\/strong> der Progress Foundation<\/p>\n<p>25. bis 27. April 2013, in Eschenz\n<\/p><\/div>\n<p>Am Abend vom 25. April 2013 trafen 16 Teilnehmer im Schloss Freudenfels in Eschenz ein, um gemeinsam bis zum 27. April 2013 das Thema \u201eZero Tolerance\u201c aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Zum ersten Mal fand ein solcher Workshop der Progress Foundation, mit einem \u00e4usserst interdisziplin\u00e4r zusammengesetzten Teilnehmerkreis, in Eschenz statt. Folgende Ausf\u00fchrungen fassen die Gespr\u00e4chsinhalte der einzelnen Workshops zusammen, wobei kein Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit besteht.<\/p>\n<p><strong>Block 1: Kriminalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Beiden diskutierten Texten gemein ist die Frage, ob Toleranz gegen\u00fcber kriminellem Verhalten die Kriminalit\u00e4t f\u00f6rdert oder nicht. Im Streben zum weder realistischen, sprich umsetzbaren, noch sinnvollen Ziel der absoluten Nulltoleranz gegen\u00fcber jeglicher Art von Regelverst\u00f6ssen gibt es verschiedenste Nivellierungen von Einflussnahme. Bef\u00fcrworter der sogenannten \u201eBroken-Windwos- Theorie\u201c sind der \u00dcberzeugung, dass sich die Pflege der nachbarschaftlichen Umgebung positiv auf das Zusammenleben auswirkt. Kaputte Fenster sorgen f\u00fcr ver\u00e4ngstigte Bewohner, die sich zur\u00fcckziehen, was Gelegenheiten f\u00fcr weitere Randale schafft. Nulltoleranz gegen\u00fcber kleinstem Fehlverhalten ist die Folge. Es ist daher erstaunlich, dass die \u00f6ffentliche Hand durch bauliche Massnahmen sozial gewachsene Strukturen zerst\u00f6rt und so, was im zweiten Text von Sampson &#038; Raudenbush \u201eCollective Efficacy\u201c genannt wird, gesellschaftliche Kontrollmechanismen erschwert. Anstatt polizeilicher Kontrolle soll soziale Kontrolle das Zusammenleben positiv f\u00f6rdern. Zu beachten ist, dass Regelverst\u00f6sse von zwei Arten von T\u00e4tern begangen werden: Situationst\u00e4ter und Pers\u00f6nlichkeitst\u00e4ter. Der Situationst\u00e4ter handelt, weil sich eine entsprechende Gelegenheit bietet. Davon zu unterscheiden ist der Pers\u00f6nlichkeitst\u00e4ter, der gezielt und vollends bewusst gegen Vorschriften verst\u00f6sst. Im Text von Wilson &#038; Kelling (1982) kommt diese Unterscheidung zum Ausdruck, indem die Polizei Fremden gegen\u00fcber mit Skepsis begegnet. Die Unterscheidung der beiden T\u00e4tergruppen ist bei Unbekannten schwieriger. Weil eine Gesellschaft mit weniger Opfern eine bessere Gesellschaft ist, sollte es Red Lines gegeben, die resolut verteidigt werden und bei \u00dcbertretung entsprechend Sanktionen ausgel\u00f6st werden. Wo diese Grenzen gesetzt werden sollten, ist nicht immer einfach zu bestimmen. So geh\u00f6ren Tabubr\u00fcche zum Erwachsenwerden dazu. Provozierende Jugendliche zeigen sich zudem empf\u00e4nglich f\u00fcr gezielte Interventionen, was bedeutet, dass der menschliche Zugang in eskalierend drohenden Situationen entscheidend ist. Kurze Gef\u00e4ngnisaufenthalte und andere teilweise inszenierte Machtdemonstrationen hinterlassen bleibenden Eindruck. Unter Wahrung der Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit ist deshalb eine Sanktionierung auch von kleineren Verst\u00f6ssen sinnvoll. Bestrafung ist aber immer vergangenheitsbezogen. Zukunftsgerichtet kann nur ein entsprechendes Risiko Management sein, dass Fehlverhalten zu erkennen vermag, Gr\u00fcnde und Ursachen erfasst und eine Verhaltens\u00e4nderung der Beteiligten anstrebt.<\/p>\n<p><strong>Block 2: Banken<\/strong><\/p>\n<p>Bernet (2012) betont die Vernetzung der einzelnen Finanzinstitutionen im globalen Finanzsystem. Die daraus entstehenden R\u00fcckkoppelungseffekte f\u00fchren zu einer komplexen Verflechtung, welche das Finanzsystem anf\u00e4llig f\u00fcr Systemkrisen macht. Basierend auf dieser Gefahr wird das regulatorische Korsett enger geschnallt. Die Teilnehmer beobachten eine grassierende Kontrollmanie nicht nur in der Finanzindustrie, sondern beispielsweise auch in der Psychotherapie. Wenn der bef\u00fcrchtete Dominoeffekt allerdings nicht urs\u00e4chlich f\u00fcr eine Systemkrise sein kann, fussen die neu eingef\u00fchrten Regulierungen auf wackeligem Untergrund. Das Hautproblem der Finanzindustrie liegt n\u00e4mlich nicht in der Vernetzung oder den Abh\u00e4ngigkeiten, sondern vielmehr in der Fragilit\u00e4t einiger grosser Banken. Der Leverage, also der Verschuldungsgrad, l\u00e4sst null Spielraum f\u00fcr Bewertungsfehler auf der Aktivseite der Bilanz zu, geschweige denn f\u00fcr ausserordentlichen Abschreibungsbedarf (Impairment). Um ein Umdenken zu bewirken, sollte eine Nulltoleranz-Politik f\u00fcr staatlich initialisierte Banken-Bailouts gelten. Nur so steigen die Finanzierungskosten f\u00fcr hoch verschuldete Banken. Einige Teilnehmer sind der Meinung, dass Banker dem B\u00fcrger und dem Staat die Illusion verkaufen konnten, etwas Spezielles, und damit rettungsw\u00fcrdig zu sein. Diese Vernebelung kann nur durch die Aufl\u00f6sung der impliziten Staatsgarantie gelichtet werden. Seitens Bankkunden tut daher ein vern\u00fcnftiges Mass an Misstrauen gut. Banking ist gef\u00e4hrlich, oder zumindest nicht risikolos. Risikolos ist nicht nur nicht das Banking, sondern auch keine Staatsanleihe. Die M\u00e4r der Existenz einer risikolosen Anleihe k\u00f6nnte zu schmerzhaften Folgen f\u00fchren. Zentrale Gegenparteien im B\u00f6rsenhandel sollten daher zur Wahrung der Stabilit\u00e4t ihre Margen erh\u00f6hen, so dass gewisse Schwankungen im Bewertungsniveau des Collaterals abgefedert werden k\u00f6nnen. Stabilit\u00e4t bedingt daher die Inkaufnahme von Schwankungen! Und nicht zuletzt auch von zielgerichteten Regulierungen, die ein Race-to-the-Bottom in solchen F\u00e4llen zu verhindern wissen. Schlanke und gezielte Regulierungen sind n\u00f6tig, denn die Risikomodelle der Banken weisen Schw\u00e4chen auf. Das verwendete Zahlenmaterial umfasst ausschliesslich Ereignisse aus der Vergangenheit. Die angenommene Normalverteilung geht davon aus, dass die Ereignisse unabh\u00e4ngig voneinander sind, zuf\u00e4llig eintreten und die Datenbasis stabil ist. \u00c4ndert sich das Banking, k\u00f6nnen solche Risikomodelle nicht beliebig skaliert werden. Es scheint daher unerl\u00e4sslich zu sein, dass neben Kontrolle auch eine Vertrauenskultur den Umgang mit Risiken pr\u00e4gt. Die Bedeutung der Vertrauenskultur darf nicht untersch\u00e4tzt werden. So haben Untersuchungen von Pers\u00f6nlichkeitsmerkmalen von Bankangestellten zu besorgniserregenden Ergebnissen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Block 3: Technologie<\/strong><\/p>\n<p>Das Beispiel der Schifffahrt aus dem Text von Perrow (1984) zeigt, dass in Krisenf\u00e4llen oft falsch entschieden wird. Die Routinen im Alltag sollten sich unterscheiden von denjenigen in Krisenf\u00e4llen. Ein System in Schieflage bedingt eine Anpassung des Verhaltens im Management; sofern m\u00f6glich, unterst\u00fctzt trainiertes und qualit\u00e4tsgesichertes Handeln die n\u00f6tige Verhaltens\u00e4nderung. Formalistische Minimalstandards sind daher durchaus sinnvoll. Krisensituationen sind dadurch gekennzeichnet, dass durch Angst eine Vertrauensdiffusion ausgel\u00f6st wird. Die Wahrnehmung \u00e4ndert sich, ein Tunnelblick stellt sich ein, und die Fixierung auf eine L\u00f6sung f\u00fchrt zu einem L\u00f6sungsglauben, der illusorisch sein kann. Rationales Handeln und das Befolgen von Anweisungen sind charakteristisch nur f\u00fcr den Normalfall. Die Teilnehmer sind sich jedoch einig, dass gerade in guten Zeiten wesentliche Fehlentscheide getroffen werden. So passieren beim Bergsteigen die meisten Unf\u00e4lle, nachdem der Gipfel erreicht wurde, wenn die Anspannung nachl\u00e4sst und die Kr\u00e4fte schwinden. Im Management von Risiken ist es daher unerl\u00e4sslich, mit statistischen Modellen formalisierte Warnsysteme zu integrieren. Solche Modelle sollten signalisieren, wann ein Ereignis vom Normalfall abweicht. Sofern Zeit und gen\u00fcgend Kapital vorhanden sind, kann gezielt eingegriffen werden. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass paramorphe Modell, sprich Modelle, die Entscheidungsmuster von Experten durch Algorithmen abbilden, oft den eigentlichen Urheber schlagen. Der Mensch unterliegt Stimmungen und Tagesformen, so dass die Leistung schwankt. Einig war man sich, dass im Umgang mit Technologien nicht nur die Gefahren, sondern auch die Chancen erkannt werden sollten. \u00dcbervorsicht, und insbesondere wenn sie Ausl\u00f6ser f\u00fcr neue Regulierung ist, kann wirtschaftliche Wertsch\u00f6pfung verhindern. In diesem Kontext scheint daher eine Nulltoleranzpolitik nur wenig sinnvoll.<\/p>\n<p><strong>Exkurs: Aristotelisches Gerechtigkeitsmodell<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage nach Gerechtigkeit geh\u00f6rt in den Themenkomplex von Zero Tolerance. Das Aristotelische Gerechtigkeitsmodell vereint drei Dimensionen: Gesetzes-, Zuteilungs- und Austauschgerechtigkeit. Nur wenn alle drei Dimensionen ber\u00fccksichtigt werden, kann nach Aristoteles Gerechtigkeit entstehen. Das Modell ist \u00fcbertragbar auf verschiedene Beispiele in der Praxis. So l\u00e4sst sich das Geldsystem in drei Bereiche einteilen: Geld als W\u00e4hrung, als Tauschmittel und als Investition. Auch eine Universalbank besteht aus drei Bereichen, zusammengesetzt mit unterschiedlichen Personengruppen: W\u00e4hrungsh\u00fcter, Konsumh\u00fcter und Investitionsh\u00fcter. Sowohl im Geldsystem als auch im Finanzinstitut kann Gerechtigkeit nur dann obsiegen, wenn alle drei Dimensionen ber\u00fccksichtigt werden. Das intuitiv nachvollziehbare Modell vereint die Idee von Checks &#038; Balances, und strebt nach Mass und Mitte. Die Natur zeigt uns jedoch, dass auch \u00dcbertreibungen zum Leben geh\u00f6ren. Weiter kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich die einzelnen Dimensionen statisch verhalten. Viel eher scheint es so, dass jede Dimension eine eigene Dynamik aufweist, im Streben die Kontrolle, beispielsweise durch strategische Kooperationen mit einer der anderen Dimensionen, \u00fcber das Gesamtsystem zu erlangen. Es stellt sich daher die Frage, wer, respektive welche Institution die Interessen der einzelnen Dimension vertritt. Obwohl das Individuum in jeder Dimension vertreten ist, so ist die Frage der Partizipation in der Entscheidungsfindung dennoch zentral. Andere Gerechtigkeitsprinzipien wie die materielle Gerechtigkeit oder Verfahrensgerechtigkeit sollten daher in solche \u00dcberlegungen miteinbezogen werden.<\/p>\n<p><strong>Block 4: Risikosportarten<\/strong><\/p>\n<p>Soziale und technologische Entwicklungen lassen immer wieder neue Sportarten entstehen. Dies stellt die Gesellschaft, aber auch den Staat, vor neue Herausforderungen, bedarf es doch einem \u00f6ffentlichen Dialog zum Umgang mit solchen neuen Ph\u00e4nomenen. Zero Tolerance, also die totale Risikovermeidung bei Risikosportarten, ist absurd und naiv. Eine absolute Sicherheit ist nicht m\u00f6glich. So bleibt beispielsweise beim Bergsteigen immer ein Restrisiko in Form von Steinschlag. Aufgrund der menschlichen Evolution, die zeigt, dass das Leben schon immer risikoreich war, stellt sich weiter die Frage, ob der Umgang mit Risiken sinnvollerweise zur Entwicklung einer Person dazugeh\u00f6rt. \u201eDie N\u00e4he zum Tod macht das Leben intensiv\u201c \u2013 f\u00fcr einige Teilnehmer eine zu extreme Sichtweise auf das menschliche Leben, die erkennbar macht, dass der Mensch neben der immer wieder aufkommenden Langeweile im Alltag nach M\u00f6glichkeiten zum Erwecken der Lebensgeister sucht. Gerade auch Jugendliche suchen bewusst das Risiko. Die Teilnehmer fragen sich, ob nicht gerade durch \u00dcbervorsicht eingef\u00fchrte Regeln kontr\u00e4res Verhalten ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Das Verbot des Kletterns auf B\u00e4umen in einigen Schweizer Schulen l\u00e4sst sich aus Gr\u00fcnden der Haftpflicht erkl\u00e4ren. Eine Gesellschaft, die Jugendlichen erlauben m\u00f6chte, Gefahren kennen zu lernen und Grenzen auszutesten, muss sich daher bewusst sein, dass Unf\u00e4lle passieren k\u00f6nnen. Mit einer solchen Einstellung br\u00e4uchte es weniger absurde Vorschriften.<\/p>\n<p><strong>Block 5: Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Die Teilnehmer sind erstaunt, wie viel von Huxley (1932) beschrieben auch tats\u00e4chlich eingetroffen ist. Die von Sofsky (2007) verteufelte \u00dcberwachung durch den Staat ist hingegen eine zu einseitige Sichtweise auf unser Leben. \u00dcberwachung am richtigen (\u00f6ffentlichen) Ort kann durchaus sinnvoll sein. Dar\u00fcberhinaus verf\u00fcgen auch private Unternehmen \u00fcber grosse Macht. Big Data d\u00fcrfte uns in Zukunft stark besch\u00e4ftigen. Norm- von Nicht-Normverhalten zu unterscheiden oder Aktivit\u00e4ten zu personifizieren wird immer einfacher werden. Einig ist man sich, dass die Umkehr der Beweislast ein grosses gesellschaftliches Problem ist. Weiter sind unsichtbare Gefahren wie beispielsweise bakterielle Infektionen nie vollst\u00e4ndig kontrollierbar. Das \u00f6konomische Prinzip der Internalisierung externer Kosten kommt bei solchen Gefahren an seine Grenzen. Auch im gesellschaftlichen Kontext ist daher Zero Tolerance nicht umsetzbar.<\/p>\n<p><strong>Block 6: Round Up<\/strong><\/p>\n<p>Zimmermann (2001) postuliert die Diversifikation von Risikomodellen, was von den Teilnehmern unterst\u00fctzt wird. Die Skepsis gegen\u00fcber vermeintlicher Genauigkeit m\u00fcndet in der Forderung, dass Gesetze einen Toleranzbereich brauchen. Dar\u00fcber hinaus geht die Moral der Menschen in vielen F\u00e4llen weiter als vom Gesetz vorgeschrieben. Intrinsisch motivierte Moral ist immer gesellschaftsbezogen und deshalb wesentliches Element des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gesetze sind h\u00e4ufig reine Vorschriften zur Vereinfachung des Zusammenlebens. Sie sind daher formal, die Gesinnung der Menschen hingegen relational. Der Verlust solcher relationaler Gesinnung f\u00f6rdert die Formalisierung des Zusammenlebens. So wird heute in Schulen zwischen Sch\u00fcler und Lehrer ein Vertrag abgeschlossen, der das Verhalten des Sch\u00fclers umschreibt. Die so vertraglich festgelegte Zero Tolerance gegen\u00fcber st\u00f6rendem Verhalten priorisiert formalistische Regeln, anstatt den sinnvollen Umgang miteinander zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich festhalten, dass die Diskussionen aufzeigten, dass Zero Tolerance in gewissen Zusammenh\u00e4ngen ein unrealistisches Ziel ist, und in anderen Bereichen sogar kontraproduktiv auf das menschliche Verhalten wirkt. Die Eigenverantwortung des Individuums und privater Organisationen sollte an erster Stelle stehen. Im Umgang mit Risiken m\u00fcssen verschiedene Risikomodelle angewendet werden und das Restrisiko sollte nicht ausgeblendet werden, sondern als Residualgr\u00f6sse wahrgenommen und entsprechend ins Monitoring miteinbezogen werden.<\/p>\n<p><em>Fabian Sch\u00f6nenberger<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freudenfels, 25.04.2013 &#8211; 27.04.2013 PROTOKOLLE Workshop &#8220;Zero Tolerance&#8221; der Progress Foundation 25. bis 27. April 2013, in Eschenz Am Abend vom 25. April 2013 trafen 16 Teilnehmer im Schloss Freudenfels in Eschenz ein, um gemeinsam bis zum 27. April 2013 das Thema \u201eZero Tolerance\u201c aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Zum ersten Mal fand ein solcher&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/pf.annen.ch\/en\/2013\/04\/25\/20-workshop-zero-tolerance\/\" class=\"\" rel=\"bookmark\">Read More &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">20. 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